Vita

Johannes Gehrke

1958 geb. in Bocholt / Westfalen

1977 Abitur in Bocholt

1979 – 1987 Studium FREIE KUNST an der Kunstakademie Düsseldorf
bei den Professoren Kimme, Cragg, Klapheck, Konerding, Rissa

1985 Meisterschüler

freischaffender Künstler in Düsseldorf

2012 Atelier in Friesenhagen / Rheinland-Pfalz

lebt und arbeitet in Düsseldorf und Friesenhagen

Stipendium der ERNST-FORBERG-STIFTUNG
Stipendium der Stiftung Kunst und Kultur NRW


Eine Auswahl von Ausstellungen mit Objekten und Ensembles aus
Operation Edelstein – EIN MENSCH EIN RAUM

Gruppe

1986 Akademiestudenten an der Bruchstraße in Düsseldorf
KINETISCHE OBJEKTE

1990 „HUND 1“ im WDR-Landesstudio in Düsseldorf
(mit Manuel Franke, Jörg Geismar, Till Hohn)
ALL-STATION DÜSSELDORF

1997 „1997“ im Hochbunker Körnerstraße in Köln
SKULPTUREN / DAS MODELLHAUS

2003 „Arche Noah“ in der Galerie Rivet in Köln
TRIATHLETEN VERSORGEN AS NEW YORK

2004 Große Düsseldorfer Kunstausstellung im Kunstpalast
SCHLEMMER-SCHASCHLIK

2004 „Der Traum vom Fliegen“ im Rahmen der Bernd-Rosenheim-Stiftung im Deutschen Elfenbeinmuseum, Erbach
ZEIT-RAUM-FLIEGER

2008 – 2011 Galerie arteversum in Düsseldorf
FIGURINE / FIF & ROWENTA / BLÄTTER

2013 „HEIMsuchung. Unsichere Räume in der Kunst der Gegenwart“
im Kunstmuseum Bonn
SCHREIN – Der Weltentwurf von EIN MENSCH EIN RAUM,
die Installation im Modell 1:25

2016 „Nun scheint in vollem Glanze – Der Mond in der Kunst“
in der „Villa Rot“ / Burgrieden-Rot (BW)
FLIEGER und RAUMGLEITER im Bannstrahl des Erdtrabanten
(Ausstellung: 20. Nov. ’16 bis 26. Feb. ’17; Infos hier)

Einzel

1987 „Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW“ in Düsseldorf
KOSMOS – GEBAUTE BILDER

1993 Galerie arting in Köln
TRIATHLET – DIE FLUCHT INS ALL

1995 Kunsthaus „De Villa“ in Enschede (NL)
REISE ZUM WASSERPLANETEN

2015 TZR Galerie Kai Brückner, Düsseldorf
Exemplarische Präsentation mit Werkgruppen, Skulpturen, Illustrationen zu
OPERATION EDELSTEIN: GLÜCKSKÄFER AUF PODEST, P.I.M.S. AM HAKEN,
PAROLOMAT, DER PAKT – POTESTAS UNITATE u.a.



Siehe auch den kurzen Film „Vita“, hier.